Dublin in 48 Stunden

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Von Freitag bis Sonntag im Rhythmus von Dublin – da ist es eine Sache zu sagen “Ich war dort” und die andere “Ich hab‘s erlebt”. Ob bei Dinner, Tanz und irischer Musik, ob im Museum oder beim Shopping, in allem zeigt Dublin den irischen Kick auch in junger und wilder Perspektive.

Freitag

17.00: Gleich nach der Landung ist die erste Station das Cobblestone Pub.

Ein Bier bestellen und gleich ein zweites ordern – schon hat man einen Chat mit den Einheimischen. Musiker stimmen ihre Instrumente für eine Jamsession – und so lange sie spielen, fließt auch das Guinness.

18.30: Hunger auf ein paar Spare Ribs und viel Fleisch? Das zurzeit beste BBQ der Stadt bietet die Bison Bar.

20.30: Keine Zeit zu verlieren. In Whelans Bar startet man in die Nacht mit ungeheuer guter Musikszene und den unterschiedlichsten Liveauftritten.

23.00: Zum Absacker geht es in den Vintage Cocktail Club, eine versteckte Perle im Geschehen. Nicht nur das Dekor auch die Drinks versetzen zurück in die 1920er-Jahre.

Samstag

10.00: Die National Gallery of Ireland ist der perfekte Start, um große Kunstbetrachtung mit einem schnellen Frühstück zu verbinden. Und das in phantastischer Licht-Schatten-Atmosphäre im Gallery Restaurant.

11.30: Und ab auf die Straße – zum Trinity College, der ältesten Universität Irlands. Ein beeindruckendes ehrwürdiges Gelände, über das schon Oscar Wilde, Samuel Beckett und Oliver Goldsmith gewandert sind.

12.30: Und jetzt vielleicht ein Blick ins Little Museum of Dublin, wo Poster, Zeitungen und Fotografien aus 100 Jahren Dublin die Wände füllen. Und auch die Geschichte von U2 ist hier lebendig dokumentiert.

13.00: Lunchzeit bei Hatch & Sons, dem besten Lokal für echt irische Küche, wenn gerade ein Platz frei ist. Richtig gut wie in der Familie!

14.00: Und dann die Füße vertreten auf dem Ha´Penny Flohmarkt in der Lower Liffey Street. Ein herrliches Durcheinander aus klassischem Plunder, Antiquitäten, handgemachtem Schmuck und veganen Cupcakes.

16.00: Die irische Samstagnacht startet. Aber zuvor geht es noch ins Guinness Storehouse, das einzig wahre Museum für den Black Stuff, den man in der Gravity Bar mit Panoramablick über Dublin bei einem ultimativen Pint of Guinness erschmeckt.

18.00: Noch schnell ein Imbiss in The Pig´s Ear – echt, gastfreundlich und einfach lecker.

19.30: Die Vorstellung im ältesten und zugleich neusten Theater Smock Alley beginnt. Eine der kleinsten intimen Bühnen, die schon 1662 bespielt wurde. Ob Drama, Musik oder Tanz – es ist schlicht “edgy” – trendig.

22.00: Noch ein Drink nach der Show. Im The Bernard Shaw, einem poppigen Musikladen ist noch was los. Vor der Tür gibt es Bier und Pizza im blauen Doppeldeckerbus.

Sonntag

10.00: Sonntag ist Outdoor-Tag in Dublin. Man nimmt die DART-Bahn und fährt an die Küste. Und schon nach zwanzig Minuten spaziert man an der Irischen See. In Seapoint mit dem schönsten Strand in der Dublin Bay steht der Kopf nach der langen Nacht wieder im frischen Wind. Und nach einem Marsch auf den Kiliney Hill hat man den besten Blick auf Dublin, Wicklow und manchmal auch auf Wale in der See.

12.30: Schon wieder Hunger? Zurück mit der DART in die Stadt. Beim Streunen durch die Straßen tönt der Sound von Jazz und Blues. Etwas Zeit für die vielen Straßenmusiker muss sein. Sie sind Dublins zweite Seele. Und dann noch ein schneller Imbiss bei Bunsen Burgers. Aber nicht zu schnell, es sind die besten Burger, die Irland zu bieten hat. Ein Mix aus Fleisch und Kunst!

Dublin14.30: Die Shops sind geöffnet, vor allem The Designist für schöne Geschenke und Wohnkultur. Perfekt fürs Last-Minute-Mitbringsel. Oder auch quer über die Straße in der George’s Street Arcade, Europas ältestem Shopping Centre mit lauter Charakterköpfen. Jetzt ein letzter Drink und 48 Stunden Dublin sind zum Erlebnis geworden.

Mehr bei der Irland Information, Frankfurt, Tel.: 069-66 800 950, www.ireland.com

 

 

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