Reiten auf La Gomera

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Auf dem Rücken der Pferde durch eine schöne Landschaft zu reiten, das ist der Traum vieler Reitsportler. Auf Gomera ist dies im westlich gelegenen Valle Gran Rey möglich, dem Tal des großen Königs.

Auf dem Pferd genießen die Reiter einen wunderschönen Blick auf das lang gestreckte terrassierte Tal mit seinen zahlreichen Palmen, schönen Gärten und Stränden. Ein weiterer Reitstall befindet sich im Dorf El Cedro, das im Inselzentrum liegt. In den übrigen Gebieten sind kaum Reitpferde anzutreffen, weil die vielen Schluchten und Felsen Ausritte verhindern. Dafür gibt es umso mehr Esel. Noch immer dienen sie manchen Einheimischen als Lasttier.

Reiten im Tal des großen Königs

Bei einem Ausritt im idyllischen Valle Gran Rey an der Westküste von Gomera kommen die Reiter an imposanten Felshängen, Palmenhainen und vielen kleinen Dörfern vorbei, die zwar im Tal dicht zusammenhängen, aber jedes durch eine individuelle Atmosphäre gekennzeichnet ist. Die Einwohner bauen hier Bananen und tropisches Obst an, da der Boden fruchtbar ist, regelmäßig die Sonne scheint und der Passatwind Regen bringt. Außerdem verlaufen hier viele Wasserquellen. Gomera verfügt zusammen mit La Palma über die meisten natürlichen Wasservorkommen auf den Kanarischen Inseln.

Inselzentrum auf dem Pferderücken erkunden

Das Dorf El Cedro liegt in einem Hochtal im Nordosten des Nationalparks Garajonay. Hier gibt es einen kleinen Reitstall, der Ausflüge durch die Inselmitte anbietet. Ein dichter Wald mit Heide- und Lorbeerbäumen sowie Kiefern durchzieht das Gebiet. Manche Bäume wachsen bis zu 20 Meter hoch. Zudem fließt hier der Cedro Bach durch, mit dem die Bewohner die Felder bewässern.

 

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