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Leben & Gesellschaft

So wohnen digitale Nomaden

So wohnen digitale Nomaden

Wie muss das Apartment eines digitalen Nomaden gestaltet sein, wenn er sich für mehrere Monate an einem Ort niederlässt? Was erwartet er auf Reisen und worauf kann er verzichten? BelForm, der Münchner Spezialist für temporäre Wohnformen und Micro-Living, hat in Kooperation mit dem Reiseblogger Matthias Derhake eine Umfrage unter 100 digitalen Nomaden durchgeführt, um diese Fragen zu klären. Weiterlesen »So wohnen digitale Nomaden

Digitale Nomaden

Wenn das Zuhause die Welt ist: Wohnen als digitaler Nomade (Teil 1)

Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Die Vorstellung klingt verlockend und bewegt jedes Jahr tausende Menschen auszuwandern. Doch statt die neue Heimat an einem festen Wohnort auf Mallorca oder in Thailand zu suchen, sind so genannte „digitale Nomaden“ an wechselnden Orten der Welt zuhause. Für den Job brauchen sie nur einen Laptop und schnelles Internet. Für die Unterkunft aber eine voll ausgestattete Wohnung.Weiterlesen »Wenn das Zuhause die Welt ist: Wohnen als digitaler Nomade (Teil 1)

Bedrohte Ozeane

An vielen Orten der Weltmeere gibt es mittlerweile mehr Plastik als Plankton. Auch Abwässer von Schiffen, ihre Verschmutzung durch Öl, die industrielle Nutzung und die Überfischung sowie die Effekte des Klimawandels drohen die Ozeane zu zerstören. Bleibt vom Sehnsuchtsort Meer bald nur noch eine Erinnerung? Das neue, illustrierte Sachbuch aus dem Oekom Verlag klärt über die zunehmende Bedrohung auf.

Weniger Plastik im Alltag

Mit dem Erfolg ihres Buches „Besser leben ohne Plastik“ ist Nadine Schubert medial bekannt geworden. Jetzt legt die Spiegel-Bestsellerautorin nach und präsentiert in „Noch besser leben ohne Plastik“ viele neue Tipps und Anregungen, den schädlichen Kunststoff aus unserem Leben zu verbannen. Ihr Fokus liegt dabei diesmal auf dem hochaktuellen Thema Mikroplastik.

Schreiben mit der eigenen Sprache – geht das?

Wer schreibt, bloggt und im Alltag viel am Computer sitzt, spürt irgendwann seine Handgelenke oder sogar Nacken und Schultern. Was also tun, um entspannter zu schreiben? Mehr Pausen beim Texten sind eine Lösung, die andere einen nützlichen Helfer zu finden wie zum Beispiel eine Sprachsoftware, die Ihre gesprochenen Wörter und Sätze erkennt und in getippten Text umwandelt. Seit ein paar Wochen probiere ich die Dragon Nuance Profi Software für den Mac aus. Wie  sie funktioniert und wozu man sie alles einsetzen kann, erfahren Sie in meinem Testbericht.Weiterlesen »Schreiben mit der eigenen Sprache – geht das?

Umweltmigration: Was kommt auf uns zu?

 Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2015 waren 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Doch was, wenn in den nächsten Jahrzehnten weitere 200 Millionen Menschen hinzukommen, die vor allem aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels ihre Heimat verlassen – wegen steigender Meeresspiegel, anhaltender Dürre oder immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen?

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Die Lachyoga-Leiterin – eine Stunde Lachen tut gut

Einfach einen Bleistift quer in den Mund stecken? Ist es wirklich so leicht, das Glück zu spüren? Das erste Treffen mit Mo Langendorff beginnt vielversprechend. Offenbar kommen im Lachyoga weder der Sonnengruß noch eine andere klassische Yoga-Übung auf der Matte vor. Beim Lachyoga ist der Weg zum Glücklichsein offenbar weniger anstrengend und wesentlich kürzer.

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Küche, Matratze, Sofa: Passende Möbel können Rückenleiden mindern

Der Nacken spannt, der Rücken schmerzt, die Gelenke tun weh: Viele Deutsche klagen über diese Volksleiden im Alltag. Für einige, oft arbeitsgestresste Menschen, sind sie sogar zum ständigen Begleiter geworden. Auslöser können mangelnde Bewegung, Verschleiß und eben auch die falschen Möbel sein. Denn wer zu lange auf einem tief einsinkenden Sofa sitzt, einem harten Stuhl ausharrt oder einer durchgelegenen Matratze schläft, spürt es irgendwann im Kreuz. Eine Rücken schonende Einrichtung kann helfen, Schmerzen erst gar nicht wieder entstehen zu lassen. Dabei kommt es nicht immer auf teure, speziell auf Ergonomie getrimmte, Möbel an. Viel wichtiger ist es, zu erfahren, welche Haltung dem eigenen Rücken gut tut. So findet man dann auch unter herkömmlichen Möbeln und einfachen Raumideen hilfreiche Lösungen gegen den Schmerz. Und erkennt: Manchmal ist sogar weniger mehr. 

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